Rahmenbedingungen

Um Ein- und Ausgaben ordnungsgemäß verbuchen  und Auszahlungen an Schülern sowie Materialbeschaffungen ermöglichen zu können, wurde beschlossen, zukünftigen kleineren Auftragsarbeiten mit einer Schülerfirma einen festen und abgesicherten Rahmen zu geben.  In Absprache mit der Schulleitung und mit Zustimmung der Eltern wurde im  Dezember 2000 die Schülerfirma "hand made" gegründet. Die Schüler und die Betreuer der Aktions- und Werkklasse wurden mit einer kleinen Einlage   ( 5  DM ) die Gesellschafter und somit Eigentümer der Schüler-GmbH.

Die Firma "hand made"  agiert als schulisches Projekt und steht somit bis zu einem bestimmten Volumen hinsichtlich Umsatz (max.  30.000 Euro im Jahr ) und Gewinn ( max. 3.500 Euro im Jahr  ) außerhalb gewerblicher Bestimmungen und Verpflichtungen. Dies bedeutet aber auch, dass die Einnahmen und Ausgaben und die sich daraus ergebende Bilanz anhand eines Kassenbuches ordnungsgemäß aufgelistet und nachgehalten werden müssen. 

Wichtig ist es, den schulischen Charakter des Projektes Schülerfirma gegenüber Kunden und in der Öffentlichkeit deutlich hervorzuheben. Dies bedeutet zudem, dass die Jugendlichen während der Tätigkeiten versichert sind.

Vertragsentwurf  zwischen Schule und Schülerfirma